Quintessenz

Was unser Bier auszeichnet

Lengenfelder Wasser - eine Quelle des Geschmacks

Wasser ist das Lebenselixier auf der Erde - voller Energie und Frische versorgt es Mensch, Tier und Pflanze. Daher erweist sich das kostbare Nass auch für die Braukunst als unentbehrlich.

Wasser ist ein essentieller Bestandteil, der bereits in den ersten Phasen des Brauprozesses benötigt wird. Dabei ist es Werkzeug und Geschmacksträger zugleich, denn nur frisches und natürlich reines Wasser kann die Aromastoffe von Hopfen und Malz aufnehmen und so den Winkler-Bieren eine vollmundige Würze verleihen – der Eigengeschmack der Zutaten vermag sich in allen Facetten zu entfalten.

In der Privatbrauerei Winkler verwenden wir ausschließlich Wasser in Reinkultur aus der Lengenfelder Flur. Eisig und klar windet es sich durch die vielen Gesteinsschichten des Oberpfälzer Jura und tritt nach langer, anstrengender Reise zutage. Organisch gefiltert durch fossilen Kalkstein entfaltet es seine einzigartige Milde – unverfälscht und ehrlich.

Bevor das Quellwasser seine Verwendung im Braukessel findet, wird es mithilfe der Grander Technologie von uns "belebt". Ohne die Beigabe von Zusätzen können wir bei Winkler Bräu dadurch den Geschmack der erlesenen Zutaten intensivieren, auch der Trunk des Bieres wird durch eine feinblasigere Kohlensäure angenehm gestaltet.

Nicht umsonst gilt unser Bier als besonders wohlschmeckend und bekömmlich.

Rezeptur | Privatbrauerei Winkler Bräu
Rezeptur Anbau | Privatbrauerei Winkler Bräu

Regionaler Anbau - beste Qualität

Der Weg von der Braugerste zum Malz ist lang und beschwerlich: nach vielen Stunden, in denen die Braugerste im Tal der schwarzen Laaber Wind und Wetter trotzen musste, aber auch von unzähligen Sonnenstrahlen gestreichelt wurde, erfolgt nach ausgiebiger Reifung der Körner schließlich die Ernte.

Nur hochwertiges Körnergut findet den Weg in unsere Privatbrauerei, deshalb legen wir größten Wert auf eine gewissenhafte Bestellung und Pflege der Saat auf unseren Ackerflächen.

Nach der sorgfältigen Reinigung der Feldfrüchte werden diese von unserer Hausmälzerei Ireks in Sulzbach-Rosenberg vermälzt: mehrere Wochen reift das Korngut in mildem Quellwasser, um neue Keime auszubilden – Grünmalz genannt. Beim Rösten durch Erhitzen, dem sogenannten Darren, entsteht ein natürlicher Geschmacksträger des Bieres – das Malz. Wir beim Winkler Bräu verzichten bewusst auf die Zugabe künstlicher Aromen – unser von Hand gebrautes Bier ist natürlich und das schmeckt man auch.

Je nach Getreidesorte, Dauer der Keimung sowie Dauer und Temperatur des Darrens ergeben sich unterschiedliche Malzsorten, die das Aroma des Bieres wesentlich beeinflussen: dunkles, vollmundiges Bier wie etwa unser Kupfer Spezial zeichnet sich beispielsweise durch einen höheren Wärmegrad beim Darren aus.

Auch das Maischen bedingt den Gout des Gerstensaftes: die Inhaltsstoffe des Malzes werden in einem Maischbottich unter der Zugabe von Brauwasser bei stetigem Rühren erhitzt.

An dieser Stelle entscheidet allein unser Braumeister, ob das Bier einen eher herben Geschmack wie bei unseren hellen Bierbesonderheiten oder einen vollaromatischen Charakter wie bei den Kupfer-Bieren ausbilden soll – die Erfahrung des Braumeisters und sein Geschick sind dabei ausschlaggebend, denn das Bierbrauen ist nach wie vor eine Kunst, die ein besonderes Fingerspitzengefühl erfordert.

Rezeptur Anbau | Privatbrauerei Winkler Bräu
Rezeptur Hopfen | Privatbrauerei Winkler Bräu

Würziger Hopfen - die Seele des Bieres

Wir beim Winkler Bräu bemühen uns um die Aufrechterhaltung der traditionellen Braukunst und orientieren uns am jahrhundertealten Reinheitsgebot – die unvergleichliche Aromenvielfalt unserer Biergenüsse wird nicht durch die Beigabe von künstlichen Inhaltsstoffen erzeugt, sondern beruht auf einem Geschmacksträger aus der Natur: dem Hopfen. Dieser wirkt auf vielerlei Arten auf den Brauprozess ein: die in ihm enthaltenen Bitterstoffe und ätherischen Öle verleihen unseren Winkler-Bieren einen charakteristischen bitteren Geschmack, erzeugen einen mild-würzigen Duft und entwerfen dadurch ein unverwechselbares facettenreiches Aroma, das seinesgleichen sucht.

Mithilfe der natürlichen Gerbstoffe der Hopfenpflanze können wir gänzlich auf chemische Zusätze verzichten. Die Gerbstoffe wirken sich positiv auf das Braugeschehen aus – die Klärung erfolgt wie von selbst und das Bier wird ohne künstlich zugefügte Konservierungsstoffe länger haltbar. Deshalb gilt: nur der beste Aromahopfen aus Spalt und der Hallertau – dem weltgrößten Hopfenanbaugebiet – darf Geschmacksträger der vorzüglichen Bierbesonderheiten vom Winkler Bräu sein.

Genau wie unsere traditionelle Art, Bier zu brauen, ist auch der Hopfenabau von Handarbeit geprägt: ob das Anlegen der Triebe an den Aufleitdraht, die kontinuierliche Auflockerung des Bodens oder die behutsame Ernte der weiblichen, unbefruchteten Blüten – viele Arbeitsstunden sind nötig, um einen hochwertigen Brauhopfen zu kultivieren. Der Hopfen muss mit größter Sorgfalt gepflegt werden, damit die Ernte zwischen Ende August und Anfang September – wenn der Hopfen den höchsten Brauwert erreicht – opulent ausfällt. Im Herbst werden die Pflanzen per Hand geschnitten, um dem rauen Winter zu trotzen und im Frühling die ersten zarten Knospen der Sonne entgegenrecken zu können.

Hopfen ist ein Geschenk der Natur und trägt als solches dazu bei, unser Bier zu einem besonderen Gaumenschmaus zu machen – ganz natürlich und sogar gesund.

Rezeptur Hopfen | Privatbrauerei Winkler Bräu
Rezeptur Hefe | Privatbrauerei Winkler Bräu

Feinste Hefe - zünftiger Genuss

Was wäre ein Winkler-Bier ohne Hefe? Die Antwort ist ganz einfach, nämlich kein Bier.

Für die Kreation unserer unvergleichlichen Biergenüsse ist es deshalb unverzichtbar, die Eigenschaften der Brauhefe genau zu kennen – einer der Gründe, warum die Braumeister vom Winkler Bräu so erfolgreich sind, denn mithilfe ihres Fachwissens und der vielfältigen Erfahrungswerte wissen sie haargenau, wie man mit dieser wichtigen Zutat umzugehen hat.

Hochwertige Hefe der Art Saccharomyces cerevisiae bestimmt den Prozess der Bierherstellung beim Winkler Bräu entscheidend mit – der Zucker aus der Anstellwürze wird in großen Behältern von der Hefe zu Alkohol vergoren. In unserem Gärkeller werden die Hefekulturen bei eher kühlen 4 bis 12° der flüssigen Würze zugeführt. Dabei nimmt der ausgeprägte Stoffwechsel der Hefe starken Einfluss sowohl auf den Charakter als auch den Geschmack des Bieres. Nur wenn der Braumeister um die Beschaffenheit der Hefe weiß, kann er ein schmackhaftes und hochwertiges Bier nach Winkler-Art brauen – das Timing ist maßgeblich.

Bei der Gärung entsteht neben dem Alkohol auch Kohlendioxid, das als Kohlensäure zum Teil im Bier gebunden wird und den Gerstensaft dadurch belebt – ein perlendes Bier, das durch seine Aromen verzaubert.

Wir beim Winkler Bräu verwenden für unsere Bierbesonderheiten nur feinste Reinzuchthefe – unbelastet und pur.

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Zu finden ist unsere mehrfach ausgezeichnete Privatbrauerei in der
St.-Martin-Str. 6
92355 Velburg/Lengenfeld

Glänzend geniessen

Bierbraukunst und bayerisches Brauchtum pflegen wir seit 1428.

Auf ihr Wohl!

Geniessen Sie unsere kellerfrischen Bierbesonderheiten im Winkler Bräustüberl und auch Zuhause.